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SEITE
NOCH IN ARBEIT!
Seit ich vom Bartgeigerprojekt zurück gekommen bin, habe
ich mich mehr als bisher mit dem Leben als Selbstversorger
beschäftigt. Ich habe jede Menge Bücher gelesen
über den Gemüse- und Obstanbau, über Tierhaltung
und die Gestaltung eines Hofes auf dem man das alles machen
kann.
Besonders
fasziniert hat mich dabei ein Buch von Sepp
Holzer.
Ich
möchte um unser zukünftiges Heim ein kleinen Paradies
aufbauen, dass uns mit allen Nahrungsmitteln versorgt die
wir brauchen.
Was ich damit nicht meine ist, dass ich selber Getreide anbaue
um daraus Mehl herzustellen, ausdem ich dann Nudeln mache.
Sondern ich meine vorallem Obst, Gemüse, Kräuter
und Fleischprodukte. Den Überschuß möchte
ich gerne auf Märkten und ab Hof anbieten.
Tiere:
Ich möchte verschiedene Geflügelarten halten
wie z.B.: Perlhühner, Wachteln, Enten, Gänse,
Truthan und Fasan.
Versorgen uns mit: Heiern und Fleisch (obwohl ich noch
nicht weiß wie ich es über mein Herz bringen
soll sie zu schlachten)
Verkauf: Eeier, Federn, bemahlte Eier
Weiters
möchte ich einige Schafe, Ziegen und 2 Kühe
halten. Ich hab mich dabei noch auf keine betimmten
Rassen festgelegt.
Versorgen uns mit: Käse, Milch,
Verkauf: Lanolin (in vorm von z.B.: Cremen), Wolle,
Seminare zur Käseherstellung
Eine
neue Herausforderng werden die Bienenvölker sein.
Da bin ich derzeit fleissig am suchen von Informationen!
Versorgen und mit: Honig, Kerzen
Verkauf: Honig, Kerzen
Unser See wird und mit Fischen versorgen und die Algen
aus dem See geben einen wunderbaren Dünger für
das Gemüse! |
Gemüse
und Obst:
Ich möchte so ziemlich alles anbauen, was man essen
kann und was in diesem Klima gedeiht. Mit der Zeit möchte
ich hier alles dokumentieren.
Angefangen
habe ich hier auf unserem Hof. Dieses Jahr habe ich
Eichblattsalat, Vogerlsalat, Tomaten (Salat-, Fleisch-,
und Coktailtomate), Riesenkürbis, Flaschenkrübis,
Zucchini mit grüner und gelber Frucht und Erdbeeren
angesetzt. Daneben noch zahlreiche Kräuter. Das
ist so eine Art Vorversuch. |
Die
Pilzzucht soll angeblich schwierig sein, trotzdem möchte
ich es versuchen, denn auch Schwammerl sind ungemein teuer
aber sie schmecken halt so gut.
Im
Juli 2003 nahm ich mit meiner Studienfreundin Babsi
an einem Projekt teil, dass für mich ein einzigartiges
Erlebnis darstellte und ein kleiner Wendepunkt in meinem Leben
war.
Die Musik die ihr hört war die Handy-Wecker-Melodie die
uns fast jeden Tag aus dem Bett getrieben hat. Sie hat deswegen
eine Bedeutung, weil wir sie den ganzen Tag nicht mehr aus
dem Kopf bekamen und dann ständig vor uns hin gesummt
haben! Sie ist für uns irgendwie ein Symbol für
diese Erfahrung geworden!
Ausgegangen ist dieses Projekt von der Uni, genauer gesagt
von Prof.
Frey vom Zoologie-Instiutut.
Es
geht um die Wiederansiedelung des Bartgeiers. Bei diesem Projekt
waren wir 3 Wochen in Mallnitz dabei. Wir lebten in einer
kl. Berghütte ohne Strom und ohne warmes Wasser.
Für den Holzofen haben wir jeden Abend die Holzstücke
kleiner gehackt und um zum Beobachtungsstand zu kommen gingen
wir jeden morgen eine 3/4 Stunde den Berg hinunter, durchwateten
dabei einige eisige Gebirgsbäche und frohren dann bis
etwa 11 Uhr, bis die Sonne ins Tal kam. Dann wurde es aber
wirklich schön warm und gemütlich!
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Dieses
Bild ist von der Freilassung. Michi der den Bartgeier
hält war sozusagen unser "Betreuer" und
hat zum Glück einige Frühdienste übernommen,
damit wir ausschlafen konnten. Und er macht eine hervorragende
Lasagne!
An diesem Tag fing es also an. |
| Und
da sind nun die 2 Baby's. Kasati auf dem Felsen und Joka
beim Fressen. Unsere Aufgabe war es die beiden den Taglang
zu beobachten. Wir haben praktisch jede Bewegung aufgezeichnet.
Ausserdem haben wir einige Touristengruppen und Schulklassen
zu Besuch gehabt und ihnen etwas über Bartgeier erzählt. |
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Dabei
hatten wir eine wunderschöne Aussicht! 4 Wasserfälle,
davon hier 2 zu sehen, waren direkt im Blickfeld von der
Beobachtungsstation. Einige male sind wir dort auch hingewandert
was auch ein kl. Abenteuer war, denn am Bild sieht es
zwar nicht so steil aus, aber......... und dann kommt
noch dazu dass es sehr feucht ist und rutschig. |
Hier
seht man Babsi
beim Betreuen einer Schulklasse und dabei hat sie sich
sicherheitshalber mit einem Knochen bewaffnet
:-) |
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So,
und da bin ich. Bei der Arbeit, nicht dass ihr denk wir
haben Urlaub gemacht! |
Jeden
Abend ging es dann wieder hoch zur Hütte. Zuerst
mußte dann das Holz zerkleiner werden, damit es
in den Ofen reinpasste. An diesem Tag war ich dran.
Und
dann.......... |
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wurde
gekocht. Hier haben wir Brennesselspinat (am Heimweg selbst
gepflückt) mit Zwiebeln und Kartoffeln. Die Kartoffel
haben wir mit Thymian gewürzt, genauer gesagt mit
Arzneithymian, den wir ebenfalls am Heimweg gefunden hatten.
Wir wußten allerdings noch nicht, dass es Thymian
war, aber es roch so gut! Vielen Dank an Michi, der uns
am nächsten Tag 2 Bestimmungsbücher mitbrachte!!!!
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| Und
das war unser Domizil. Gemütlich im Wald versteckt.
Hinter den dichten Bäumen floß ein Gebirgsbach
den Hang hinunter. Am Ufer war ein "Sandstrand".
Dort sind wir oft hinunterspaziert. Besonders an unserm
ersten Tag, dem Tag der Freilassung. Wir waren klatsch
naß weil es die ganze Zeit über in Strömen
geregnet hat und als wir dann endlich zur Hütte
kamen und einheizen wollten, habe wir die Bude gleich
mal geräuchert!
Wir
mussten dann so um die 2 Stunden alles lüften und
haben diese Zeit zum Spazierengehen genutzt. |
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Hier
nochmal unsere Hütte. Oben hat Michi geschlafen und
unten wir - in Stockbetten. Was nicht so leicht war, denn
die waren schon hoch und es gab keine Leiter, also haben
wir das Nachtkästchen als Aufstiegshilfe genutzt. |
| Das
ist unsere Wasserquelle gewesen. Der kleine Brunnen gab
uns zum Kochen, zum Duschen und zum Zähneputzen eisiges
Wasser. |
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Dieses
Bild ist wieder unten beim Beobachtungsstand. Ich bin
hier fleissig am Lernen für die Tierzuchtprüfung!
Denn zu der sind wir 2 Tage nach unserer Heimkehr angetreten
und die ich mit 4 bestanden habe - schriftliche Prüfungen
sind einfach nicht meins! |
| Und
auch Babsi
hat sich einen gemütl. Lernplatz gesucht. |
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Ihre
Eltern haben uns Besucht und eine Hängematte mitgebracht!
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| Michi
macht Werbung! |
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Das
war also beim Wasserfall. Also man sieht ihn nicht, weil
Babsi, die das Foto gemacht hat dort steht. |
| Babsi
vesucht sich zu entspannen. |
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Auf
diesem Projekt, ohne Stom, Dusche, Computer, Shoppingcentren
etc. ist mir eigentlich nichts abgegangen außer mein
Freund, meine Familie und meine Tiere! Als ich wieder Zuhause
war war für mich klar, dass ich nicht mein ganzes Leben
"nur" Tierärztin sein will. Ich möchte
auch Selbstversorger sein. Mit meinem Garten und Tieren auf
unserem Grundstück in Kanada!
SEITE NOCH IM AUFBAU!
Seit
dem Wintersemester 2000 studiere ich an der Vet.med. in Wien.
In 2 Jahren werde ich dann hoffentlich fertig sein!
Leider musste ich mit der Zeit feststellen, dass mir das was
ich lerne nicht genügt! (Oder sagen wir mal das was nach
den einzelnen Prüfungen noch in meinem Gehirn davon übrig
ist) Ich möchte mehr als nur Symptome behandeln! Da ich
mich schon als Kind für Pflanzen interessiert habe (damals
bin ich stundenlang mit meinem Pflanzenbestimmungsbuch in
der Wiese gesessen), begann ich zunächst mehr über
Heilkräuter zu lesen. Schließlich kam ich zur Homöopathie,
die mich eigentlich anfangs nicht unbeding interessierte und
weder überzeugte noch irgend eine andere Bedeutung für
mich hatte!
Wie
sich heraustellte lag das aber vor allem daran, dass ich keine
Ahnung von der Wirkungsweise der Homöopathie hatte. Von
all der Alternativmedizin ist diese Art Patienten gegenüberzutreten
für mich diejenige, die mich am Ende am meisten überzeugte
und mich bis jetzt fasziniert. In einigen Ländern, wie
z.B.: in Indien ist die Homöopathie der klassischen Schulmedizin
bereits gleichgestellt und die Studenten können wählen
in welcher Richtung sie sich ausbilden wollen.
Auch über Akkupunktur möchte ich noch vieles lernen.
Seit 2 Semestern besuche ich nun regelmäßig Kurse
und versuche soviel wie möglich darüber zu lernen.
Leider ist alles immer mit Kosten verbunden. Ausserdem habe
ich mit Studienkolleginnen einen Arbeitskreis gebildet. Alle
2 Wochen treffen wir uns und besprechen ein Arzneimittel durch!
Jeder arbeitet immer einen Autor aus und zum Schluß
fassen wir alles zusammen, was uns wichtig erscheint. Im ersten
Treffen ging es um Arnica, im zweiten um Silizea und folgen
wird Belladonna, aber es gibt unendlich viele zu entdecken.
Wer sich näher dafür interessiert findet hier Infos
und und die Ausarbeitungen aus unseren Arbeitskreisen!
In
Kanada werde ich eine homöopathische Tierarztpraxis führen
und zu diesem Zweck will ich die Ausbildung zum zertifizierten
Homöopathen an einem Kanadischen Institut in Ottawa
beginnen. Die Ausbildung dauert 3 Jahre und was mir besonders
daran gefällt ist, dass es sehr praxisbezogen aufgebaut
zu sein scheint. Da auch das sehr teuer ist, muß dieses
Vorhaben leider noch warten.

Als
ich 17 war haben Stefan und ich uns kennengelernt und verliebt!
Schon 4 Monate danach flogen wir gemeinsam nach Kanada und
haben dort unser Traumgrundstück gefunden.
Soviele
Gegensätze wir auch haben möchen, wir passen trotzdem
gut zusammen. Wir beide wollten auswandern, wir beide haben
große Träume, wir beide sind ein wenig verrückt
und wir beide wissen was wir wollen.
Seit
April 2001 wohnen wir zusammen auf einem kl. Bauernhof in
Harmansdorf mit unseren Tieren.
Das
gemeinsame Leben ist nicht immer leicht und für beide
von uns eine Herausforderung. Man muß zugeben, dass
wir schon recht häufig streiten, aber dafür können
wir uns genau so oft wieder vertragen - und meist sind es
ja nur Kleinigkeiten!
Wir
sind nun schon seit 5 Jahren zusammen und haben uns noch
so lieb wie am Anfang!

Hallo!
Mein
Name ist Sophie und ich bin die Gestalterin dieser Homepage.
Ich wohne mit meinem Lebensgefährten Stefan, 4 Pferden,
3 Katzen und 2 Hunden auf einem kleinen Bauernhof in der Nähe
von Korneuburg.
Dertzeit
studiere ich Veterinärmedizin
an der Universität in Wien. Wenn ich damit fertig
bin werden wir alle zusammen nach Kanada übersiedeln.
Aber bis dahin ist es noch ein holpriger Weg!
Ich wurde am 08-06-1981 geboren und habe seitdem viel erlebt:
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